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Functional Movement Screen in Bochum

5. Januar 2026
Der Startpunkt für gezieltes Training
Du bewegst dich regelmäßig: im Training, im Alltag oder im Job. Aber weißt Du wirklich, wie gut Du dich dabei bewegst? Viele funktionelle Einschränkungen bleiben lange unbemerkt, bis Schmerzen oder Leistungsverlust auftreten. Genau hier setzt der Functional Movement Screen (FMS) an: Er hilft, unökonomische oder asymmetrische Bewegungsmuster zu erkennen, bevor sie zum Problem werden.
Behandlungsraum bei x-thletik in Bochum mit Therapieliege und Skelettmodell für die Durchführung des Functional Movement Screen.

Gerade wenn Du ambitioniert trainierst oder nach einer Verletzung wieder einsteigen willst, ist der FMS ein wertvolles Tool. Denn wer weiß, wie er sich bewegt, kann mit weniger Risiko und mehr Effekt trainieren. In diesem Beitrag erfährst Du, wie der Functional Movement Screen abläuft, für wen er sinnvoll ist und wie Du die Ergebnisse praktisch nutzen kannst.

Warum lohnt sich ein Functional Movement Screen überhaupt?

Viele Beschwerden, die wir im Training oder im Alltag erleben, haben ihren Ursprung nicht dort, wo sie weh tun. Schmerzen im Knie? Die Ursache kann in einer eingeschränkten Hüfte oder schwachen Rumpfmuskulatur liegen. Genau deshalb ist es so wichtig, das gesamte Bewegungssystem zu betrachten, nicht nur einzelne Gelenke oder Muskeln.

Der Functional Movement Screen prüft sieben grundlegende Bewegungsmuster, die für alltägliche und sportliche Bewegungen zentral sind. Dabei geht es nicht nur um Kraft oder Ausdauer, sondern um Koordination, Mobilität und Stabilität. Damit auch die Basis für alles, was Du im Training erreichen willst. Wer hier Defizite erkennt, kann gezielt an ihnen arbeiten und seine Leistungsfähigkeit langfristig verbessern.

Ein weiterer Vorteil: Der FMS ist standardisiert und nachvollziehbar. Das bedeutet, Du bekommst einen objektiven Eindruck von Deiner Bewegungsqualität, unabhängig vom Fitnesslevel. Gerade in der Regeneration oder im Athletiktraining ist das Gold wert.

Was genau passiert beim Functional Movement Screen?

Der Functional Movement Screen ist kein Trainingstest im klassischen Sinn. Es geht nicht darum, wie viel Du schaffst, sondern wie Du dich bewegst. In der Analyse führen wir sieben standardisierte Bewegungen durch, darunter z. B. tiefe Kniebeugen, Ausfallschritte oder Schulterbewegungen. Jede Bewegung wird anhand eines Punktesystems von 0 bis 3 bewertet.

Dabei schauen wir auf:

  • Symmetrie zwischen linker und rechter Seite
  • Stabilität im Rumpf und in den Gelenken
  • Beweglichkeit in den Schlüsselregionen (z. B. Hüfte, Schulter, Sprunggelenk)

Der Test ist schmerzfrei und dauert in der Regel nicht länger als 20–30 Minuten. Im Anschluss bekommst Du eine Auswertung mit den Ergebnissen inklusive Empfehlungen, welche Bereiche Du gezielt verbessern solltest.

Was der FMS nicht ist: ein Ersatz für eine medizinische Untersuchung. Wenn Du akute Beschwerden hast, klären wir diese zuerst physiotherapeutisch ab.

Welche Rolle spielt Beweglichkeitsanalyse bei x-thletik?

Bei x-thletik kombinieren wir den Functional Movement Screen mit weiteren Analyseverfahren, abhängig von der Zielsetzung. Wenn es Dir z. B. um sportliche Leistungsentwicklung geht, schauen wir auch auf Beweglichkeit, Muskelspannungen und Haltung. Die Beweglichkeitsanalyse ergänzt den FMS sinnvoll, um noch gezielter trainieren oder therapieren zu können.

Ein Beispiel: Du erreichst in der Kniebeuge kein volles Bewegungsausmaß. Der FMS zeigt eine Einschränkung, die Beweglichkeitsanalyse konkretisiert: Liegt es am Sprunggelenk oder an der Hüfte? So finden wir gemeinsam die Stellschraube, an der Du drehen solltest.

Gerade im Bereich Sport-Regeneration oder Athletiktraining hilft diese Kombination enorm. Denn sie schafft die Grundlage für individuelle Programme, die sich an Deinem tatsächlichen Bedarf orientieren.

Wie nutze ich die Ergebnisse für mein Training?

Der große Vorteil eines FMS liegt in der Umsetzbarkeit. Du bekommst nicht nur eine Punktzahl, sondern konkrete Hinweise: Welche Bewegungen solltest Du verbessern? Wo brauchst Du mehr Mobilität, wo mehr Stabilität?

Auf Basis der Analyse entwickeln wir gemeinsam ein Programm, das genau da ansetzt. Das kann z. B. beinhalten:

  • gezielte Mobility-Übungen für Sprunggelenk oder Hüfte
  • Core-Training zur Verbesserung der Rumpfstabilität
  • Korrekturübungen für asymmetrische Bewegungsmuster

Wichtig ist: Du arbeitest nicht „einfach drauf los“, sondern mit System. Das spart Zeit, reduziert Verletzungsrisiken und bringt dich schneller voran, egal ob Du für den nächsten Wettkampf trainierst oder einfach beschwerdefrei bleiben willst.

Für wen ist der Functional Movement Screen besonders geeignet?

Grundsätzlich ist der FMS für alle sinnvoll, die sich bewegen – ob im Sport, im Beruf oder im Alltag. Besonders profitieren:

  • Sportler:innen, die ihre Performance verbessern wollen Menschen nach Verletzungen, die sicher zurück in Bewegung finden möchten
  • Berufstätige mit einseitigen Belastungen (z. B. langes Sitzen, stehende Tätigkeiten)
  • Alle, die öfter mit Beschwerden kämpfen, aber keine klare Ursache finden

Gerade bei uns im Ruhrgebiet kommen viele Sportler:innen nach Umknicken, Überlastung oder Muskelproblemen zu uns. Der FMS hilft, die Ursache zu verstehen und einen konkreten Plan zu entwickeln. Und das Ganze auf Augenhöhe, verständlich und praxisnah.

Wie läuft der FMS bei x-thletik in Bochum konkret ab?

Der Functional Movement Screen bei x-thletik startet mit einem kurzen Gespräch: Was willst Du erreichen? Gibt es aktuelle Beschwerden oder trainierst Du aus präventiven Gründen? Auf dieser Basis legen wir den Fokus für die Analyse fest.

Dann geht’s an den eigentlichen Screen. Du führst sieben standardisierte Bewegungen durch, die von erfahrenen Therapeut:innen oder Coaches beobachtet und bewertet werden. Ziel ist es, Bewegungsqualität, Stabilität und Symmetrie objektiv zu erfassen, nicht Deine Leistungsfähigkeit.

Nach der Testung bekommst Du eine Auswertung, die Dir genau zeigt, wo Deine Stärken liegen und wo Du ansetzen solltest. Je nach Ziel erstellen wir daraus einen individuellen Trainings- oder Back-to-Performance-Plan. Bei Bedarf ergänzen wir den FMS durch weitere Untersuchungen, etwa eine Laufanalyse oder spezielle Krafttests, um ein vollständiges Bild Deiner Bewegung zu bekommen.

Bewegungsmuster erkennen, bevor sie zum Problem werden

Der Functional Movement Screen ist kein Trend, sondern ein praxisbewährtes Tool, um Bewegungsqualität messbar zu machen. Besonders im Training, in der Regeneration oder in der Prävention bietet er eine fundierte Entscheidungsgrundlage jenseits von Bauchgefühl oder Selbstdiagnose.

Was den FMS bei x-thletik ausmacht: Wir nutzen ihn nicht isoliert, sondern als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts. Das bedeutet für Dich: Du bekommst keine Standardlösung, sondern ein Programm, das dich wirklich weiterbringt – auf Deinem Level, mit Deinem Ziel.

Fazit: Mit dem Functional Movement Screen klüger trainieren

Wenn Du Deine Bewegungsqualität verbessern willst, egal ob im Alltag oder im Leistungssport, ist der Functional Movement Screen ein idealer Startpunkt. Er zeigt dir objektiv, wo Deine Stärken liegen und wo Du ansetzen kannst. Gerade bei wiederkehrenden Beschwerden oder als Check vor dem nächsten Trainingszyklus lohnt sich der Blick auf die Bewegungsebene.

Bei x-thletik begleiten wir dich dabei mit einem klaren Plan, evidenzbasierten Tools und jeder Menge Erfahrung im funktionellen Training. Du willst wissen, wie Du dich wirklich bewegst? Dann starte jetzt mit Deinem persönlichen Functional Movement Screen.

Jetzt Termin vereinbaren und Deine Bewegung auf ein neues Level bringen.

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